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Ich sitze hier auf meinem Bett auf dem Weg in sanfte Träume. Mein Fenster ist offen und ich genieße die Geräusche, die sich den Weg in mein Ohr bahnen. Regen rauscht auf die Welt herab. Wieder mal. Aber ich liebe das Geräusch, wenn ich in meinem Bett liege. Es ist wie ein sanftes Streicheln in der Nacht, dass dich einlullt und zärtlich umschlingt. Dich in eine andere Welt fortspült. In die Welt der Träume. Ich freu mich immer auf meine Welt der Träume - Mehrere Wochen kann ich von einem Traum zehren. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich habe einen Ausgangspunkt und entweder spinne ich dann die Geschichte weiter, denke mir neue Windungen aus, neue Charaktere, Verwicklungen, Gefühle, Abenteuer. so wie meine Stimmung mich gerade treibt. Seit einen Monat hab ich nun den gleichen Traum, aber er ist noch längst nicht vorbei.... und nun Leute werde ich eine neue Fortsetzungs Episode beginnen *sz sz sz*
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Heute ist schon wieder ein Jahr rum und mein Freund hat Geburtstag. Ich wünsche ihm, dass alle seine Wünsche in Erfüllung gehen, Gesundheit, Glück und Freude im neuen Jahr. Ich knuddel dich ganz doll.
Love
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Gestern Abend waren wir bei einem Freund zu einer Weinprobe eingeladen. Ich war bei so etwas noch nie dabeigewesen und war daher sehr gespannt. Wir kamen also (leider ein bisschen zu spät - sorry nochmal) abends an und wunderschön gedruckte Menükarten wiesen schon darauf hin, dass der Gastgeber sich mal wieder selbst übertroffen hatte. Im Raum herrschte eine entspannte, ruhige Atmospähre, die mit chilliger Musik noch unterstrichen wurde. Der Winzer hatte 12 Weine zur Auswahl vom trockenen bis zum lieblichen Bereich. Er machte eine kleine Einleitung, erzählte wie er sich das Treffen vorgestellt hatte und eröffnete dann das Buffet. Es gab sechs (!!!) verschiedene Pastasorten. sehr geil. Tortellini mit Bolognese, Rigatoni Arabiata mit Spinat, Polnische Pasta, Lasagne al forne, Lasagne mit Lachs und zum krönenden Abschluss Lasagne Carbonara. Hier noch mal ein ganz dickes Lob an den Gastgeber. So viel Mühe, die er sich damit gemacht haben muss. Einfach unglaublich. Und es war alles einfach nur super lecker!!!! (Kuss)
Dann nach den Gaumenfreuden und der Stärkung begann die Weinprobe. Ich muss ja gestehen, ich trinke ja lieber weiße Weine, aber auch die roten habe ich probiert und viele neue interessante Sachen erfahren. Gut fand ich auch, dass der Winzer einem seine Meinung nicht aufgezwängt hat, sondern jedem seinen individuellen Geschmack gelassen hat. Das war sehr sympathisch. Letztendlich war ich nach diesen 12 Weinen schon sehr angetan und dann hat unser Gastgeber noch mit einem Nachtisch aufgetrumpft, da kann ich heut noch von Singen. Ich weiß leider bis jetzt immer noch nicht, was das genau war, aber ich weiß, dass ich so einen leckeren Nachtisch noch nie gegessen habe - und ich habe schon viele Süßspeisen gegessen. es war so eine Art kleines Schockotörtchen, aber gefüllt war es mit flüssiger Schockolade. Es war wie eine Explosion im Mund. Dabei war dann noch Eis und Vanillecreme.... sehr lecker (ich möchte das Rezept auch wenn ich mir da keiner Illusion hingebe, dass das bei mir nur annährend so lecker wird wie bei unserem Freund).
Auf jeden Fall haben wir sogar noch Weine bestellt und somit war der Winzer - glaub ich - auch sehr glücklich am Ende der Probe.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein wunderschöner, chilliger Abend mit Gaumenfreuden und Spaß war. An dieser Stelle noch mal ein ganz großer Dank an unseren Freund, der sich mit der Weinprobe so viel Mühe und Arbeit gemacht und sich selbst übertroffen hat.
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Es war auf einer Lichtung im Wald als sie am Ende ihrer Kräfte, schwer verletzt, orientierungs- und hoffnungslos zusammenbrach. Was war nur mit ihr geschehen? Ihr Körper war blau angelaufen vor Kälte und ihre Beine versagten ihr den Dienst. Das sie überhaupt soweit gekommen war, verdankte sie einzig und allein ihren Schutzengel, wenn es den denn geben sollte. Dunkelheit umfing sie und laugte sie noch mehr aus. Wo war sie? Wie war sie hier hergekommen? Fragen über Fragen und keine Antworten. Schwer atmend lag sie auf dem Boden und versuchte sich zu erinnern – aber da war nichts. Ein komisches dunkles Gefühl, ein Pochen, was tief in ihrem Kopf lauerte – wie eine undurchdringbare Wand. Könnte man Risse projizieren? Die Erinnerung strengte sie an, sie atmete tief aus, stöhnte. Schmerzen durchschossen ihre Arme. Tiefe Risse zogen sich an ihnen entlang. Wahrscheinlich von Dornen, oder doch etwas anderes? Sie musste weiter, weg von dieser Lichtung, raus aus diesem Wald. Hier würde sie nie jemand finden, sie musste unter Leute.
Sie versuchte sich aufzurappeln, aber ihre Kräfte waren erschöpft. Sie sackte zusammen in den schönen kalten erlösenden Schnee, der ihr die Schmerzen, aber auch langsam die Sinne raubte. Sie wusste genau, wenn sie nicht aufstand, würde sie das Morgenlicht nicht mehr erblicken. Sterben würde sie, ohne dass sie es selbst mitbekommen würde. Der Tod würde auf leisen Sohlen in ihre Bewusstlosigkeit, die doch so einem harmlosen Schlaf ähnelte, vordringen und sie leise mit sich nehmen. Kein Entrinnen und keine Chance auf Rettung würde ihr dann noch offen stehen. Sie musste sich zusammenreißen. Worauf wartete sie noch? Aber diese Ruhe, diese beruhigende alles verschlingende und auslöschende Schwärze war so verlockend. Sie müsste sich um nichts mehr kümmern, nur noch die Augen schließen.
Aber das durfte sie nicht. Sie konnte sich nicht einfach aus dem Leben stehlen lassen. Nicht bevor es noch so viele Antworten zu finden gab. Sie musste sich auf die Suche machen. Auf die Suche nach des Rätsels Lösung. Auf die Antwort aller Fragen. Wer war sie? Wie war sie hierher gekommen? Warum war sie hier?
Plötzlich durchfuhr sie ein warmer Schauer. Ein letzter Rest Energie ballte sich zusammen und diese musste sie jetzt nutzen. Sie würde sich aufrappeln, abschütteln und einen Weg aus dieser Finsternis finden. Musste dies tun, um eine Chance zu haben. Sie brauchte etwas, woran sie sich klammern konnte.
Ihre Muskeln spannten sich unter der Anstrengung und langsam erhob sie sich.
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