(Rezept gibt es gerne auf Anfrage) und einen herzhaften Beitrag:
Apfel-Rhabarber-Curry
Das Rezept hat meine Mutter mal aus einem meine Familie & Ich Heft abgeschrieben. Ich habe es nur leicht modifiziert. Als Essig habe ich Erdbeer-Balsam verwendet, und ich lasse die Rosinen weg (normalerweise 1 EL Rosinen) da ich keine Rosinen mag. Viel Spaß damit.

Apfel-Rhabarber-Curry
Für 2 Personen
300 gr Hähnchenbrustfilet
1 Knoblauchzehe
1 EL Currypulver, Pfeffer
1 EL Essig
2 EL Öl
250 gr Rhabarber
½ Apfel
½ Zwiebel
1 EL Honig
1 Tasse Basmati
100 ml Kokosmilch (ungesüßt)
1. Hähnchen in kleine Würfel schneiden.
2. Knoblauch durchpressen, mit dem Curry, Pfeffer, Essig und Öl verrühren. Fleisch damit über Nacht im Kühlschrank marinieren.
3. Rhabarber waschen und putzen. Stangen in ca. 4 cm lange Stücke schneiden. Apfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben teilen. Zwiebel würfeln.
4. Reis aufsetzen.
5. Zwiebel, Rhabarber und Apfel in einer Pfanne ca. 2 Minuten andünsten. Mit Honig abschmecken und herausnehmen.
6. Fleisch aus der Marinade nehmen, in einer Pfanne rundum anbraten. Apel-Rhabarber-Mischung zugeben, Kokosmilch angießen. 10 Minuten köcheln lassen.
7. Reis mit dem Curry servieren.
[ 11 Kommentare ] ( 30 mal angeschaut ) | [ 0 Trackbacks ] | Permalink | Related Link
Heute mal was vom Brötchen - eine Erläuterung warum feine Teewurst immer viel würziger schmeckt als ihre große Schwester.
Also, das ist folgendermaßen: Für die grobe Teewurst muss der Metzger bessere Fleischstücke benutzen, da man ja eher erkennen kann was drin ist als in der feinen Variante. Er mixt also aus relativ gutem Material und etwas Gewürz eine grobe Teewurst, verpackt diese und fertig. Jetzt zur Herstellung der feinen. Fein hört sich ja immer besser an als grob. Grob ist was schlechtes, fein ist was schönes. Sollte es zumindest. In diesem Fall aber nicht. Denn hier kommt alles rein was noch so übrig ist. Das wird vermixt und ganz klein gehexelt. Immer kleiner und kleiner bis eine feine Paste entstanden ist. Und da in dieser Paste jetzt ja alles mögliche an Tierzeug drin ist, muss einfach mehr Gewürz darin verarbeitet werden damit man das nicht mehr schmeckt. Denkt mal an mich wenn ihr das nächste mal in euer mit feiner Teewurst bestrichenes Brötchen beißt.
[ 2 Kommentare ] ( 14 mal angeschaut ) | [ 0 Trackbacks ] | Permalink
Manche Tage sind einfach scheiße, sie tun nicht nur so - nein sie sind es. Durch und durch. Dieser hier zum Beispiel. Heute Morgen fing er schon damit an das ein Depp mein Auto zugeparkt hatte. Der Witz daran: Ich stand direkt hinter einem PARKVERBOT Schild. Da hatte sich dieser intelligente Golf Fahrer scheinbar gedacht: 'Wenn ich es schaffe meine Karre so nah an das Auto vor mir (das war meins) zu quetschen das sich das Nummernschild noch hinter dem Parkverbot Schild befindet, dann wird alles gut.' Nachdem ich mit zehn mal hin und her kurbeln endlich aus der Lücke raus war hatte ich nicht übel Lust die Polizei zu rufen und den Parksünder zu melden... Dann fuhr ich die Straße in der ich wohne runter. Direkt auf das Krankenhaus zu. Dieses liegt ziemlich Zentral in der Stadt an einer schönen kleinen schmalen Straße. Auf der genau Mittig ein Reisebus stand und den Warnblinker anhatte. Nach einigem hin und her und Gezeter und Gemaule musste ich mich dann in das Einbahnstraßennetz des Stadtzentrums stürzen. Jeder der schon mal versucht hat in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone seinen Weg zu finden wird wissen was ich meine. Scheiße. Dieser Tag fing schon scheiße an. Und er ging scheiße weiter. Dann klingelte nämlich gerade auch noch mein Handy, nach mühevollem aus der Tasche kramen - der Schreck. Die Exliebe hat angerufen und just in dem Moment aufgelegt als ich das Handy aus der Tasche nahm. Was will der denn? Mein Herz rast, stolpert, fällt zu Boden und bleibt erst mal liegen. Scheiß Tag. Er will entweder Streiten oder Jammern, beides fände ich schrecklich. Seit Anfang März haben wir gar keinen Kontakt mehr und manchmal muss ich immer noch daran denken das ich hoffentlich damals die richtige Entscheidung getroffen habe. Das belastet, das tut weh, das gefällt mir nicht. Das sind immer die Tage an denen ich den Goldschopf ganz komisch anschaue, bete das ich alles richtig gemacht habe und ihn fest in den Arm nehme. Ihn unglücklich zu machen, das würde ich mir nicht auch noch verzeihen....
[ Kommentar hinzufügen ] | [ 0 Trackbacks ] | Permalink
Frisöre sind ganz hinterlistige Geschöpfe. Mein persönliches Feindbild, fast noch schlimmer als die Tageslichtkabinen bei H&M. Im Leben jeder Frau kommt der Tag an dem er wieder fällig wird - der Frisörbesuch. Jedes mal graut es mir davor. Denn eigentlich sollte man danach besser aussehen als vorher, tut man aber nicht - zumindest ich nicht. Warum das so ist? Ja passt mal auf:
Frisöre sehen sich selber als Künstler. Und so ein Künstler möchte natürlich nicht Zeit seines Lebens Spitzenschneiden und Strähnchen Blondieren. Könnte er machen, tut er aber nicht. Nein er will mehr. Verwirklichung. Auf meinem Kopf. Jedes mal fängt es ganz harmlos an. Da ich selten zu einem Frisör zweimal gehe erkläre ich also der netten Dame oder dem
[ 2 Kommentare ] ( 13 mal angeschaut ) | [ 0 Trackbacks ] | Permalink
Nichts zu bloggen irgendwie. Da mein Leben im Augenblick vor jedweder Katastrophen geschützt scheint und auch sonst nichts besonders tolles passiert ist, fehlt mir hier irgendwie die Eingebung. Keine Küche zu renovieren, oder gleich die ganze Wohnung, kein neuer Job oder (zum Glück) kein kaputtes Auto. Nichts von Interesse. Ziemlich langweilig. Minka liegt sicherlich gerade im Bett und kuschelt mit dem Kissen. Ich kann sie förmlich gähnen sehen, faule Katze.
[ 1 Kommentar ] ( 9 mal angeschaut ) | [ 0 Trackbacks ] | Permalink
Zurück Weiter



Calendar



