Die Ente auf Himbeerspiegel mit Wildreis gestern war super und mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Himbeere ist somit auch fertig gekocht und kann eingereicht werden. Leider war meine Kamera beim Goldschopf, so musste ich ein Photo mit dem Handy machen. Aber das geht auch und die Cat de Cuisine hält auch das nicht auf... :)

Entenbrust auf einem Himbeerspiegel
(4 Personen)
300 g Himbeeren
600 g Entenbrust
20 g Butter
2 cl Cognac oder Weinbrand
200 ml Geflügelbrühe
1/8 Liter Sahne
250 g Wildreis
Himbeeren kurz waschen, abtropfen lassen und entkelchen. Die Entenbrüstchen trocken tupfen, salzen, pfeffern und bei nicht zu starker Hitze mit ihrer Hautseite nach unten in einer Pfanne ohne Fett eine Minute scharf anbraten. Danach wenden und nochmals kurz anbraten. Herausnehmen, auf einem Teller in den auf 180°C vorgeheizten Ofen schieben und ca. 45 min (in Abhängigkeit von der Größe der Entenbrüste) nachgaren lassen.
15 Min vor Ende des Garvorgangs den Wildreis aufsetzen. Das Bratfett abgießen und die Butter in der Pfanne aufschäumen lassen. Die Himbeeren darin solange erwärmen bis eine Art Mouse entstanden ist, den Cognac erwärmen, anzünden und brennend über die Früchte gießen. Nach 5 Sekunden einen Deckel auflegen, um die Flammen zu löschen. Beeren aus der Pfanne nehmen, Bratensatz mit Geflügelfond und Sahne lösen und um 1/3 einkochen. Durchsieben, aufkochen und mit Mehlbutter binden. Die Sauce mit Salz und Pfeffer würzen.
Entenbrüste schräg aufschneiden und auf dem Himbeerspiegel mit der Sauce anrichten.
Edit: Ich habe eine Wildreis Basmati Mischung verwendet.
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Eigentlich hatte ich gerade angefangen etwas zu schreiben. Über Entscheidungen die man treffen muss und wie schwer man sich damit tut. Und da fällt mir auf das ich es schon wieder tue. Ich wäge ab was ich machen soll. Gerne habe ich in diesem Blog geschrieben als es mir schlecht ging, es hat mir geholfen das zu verarbeiten was alles in meinem Leben passiert ist. Jetzt ist mehr oder weniger alles eitler Sonnenschein und mir fällt nichts mehr ein was man schreiben könnte. Zumal es relativ langweilig ist wenn man nur so wenig Feedback bekommt wie ich hier. An dieser Stelle vielen Dank an Emily, Michael und Herr Axel die hier nicht nur mitgelesen haben, sondern auch immer einen netten oder kritischen Kommentar im Gepäck hatten. Natürlich werde ich dieses Blog nicht abschalten, dafür liebe ich Ihn viel zu sehr. Nur wird hier sehr wahrscheinlich im Moment nicht mehr viel passieren.
Natürlich bin ich mir auch im klaren darüber das sicherlich Millionen von Menschen nur darauf warten das ich endlich meine unglaublichen Talente spielen lasse und als Cat de Cuisine den Garten-Koch-Event Himbeere aufmische. :) Wenn es die Zeit zulässt (was ich sehr hoffe) dann gibt es das Rezept noch pünktlich zum Event. Und ich kann euch sagen es ist unglaublich unsagbar, so was war noch nie darrgewesen - und ich verrate euch ein Geheimnis - es enthält Himbeeren. ;)
Falls ihr euch jetzt wundert warum dieser Text, nun, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Nur deswegen.
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noch
2 Stunden
13 Minuten
6 Sekunden
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... habe ich Urlaub. Um genau zu sein in drei Tagen. (Ohne Heute nur noch zwei)
Ihr glaubt gar nicht wie froh ich bin.
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Vor ein paar Tagen flatterte ein Stöckchen auf das Schlafsofa der Grinsekatze. Nachdem Sie ein paar Tage damit gespielt hatte und so einiges ausprobiert wurde, jedoch die Lust die gesamten Schuhschränke auszuräumen sich wahrlich in Grenzen hielt - kam die Entscheidung das Stöckchen doch wieder zu dem zu machen was es mal war. Kein Klischee Stöckchen, sondern ein Stöckchen das nach einem besonderen Paar Schuhe im Besitz des Blogschreibers fragt.
Und hier hat Sie dann auch was rausgesucht. Sogar mit Geschichte.
Es war an einem regnerischen Tag letztes Jahr im Frühling. Nach einem anstrengenden Tag im Büro lief die Grinsekatze Ziellos durch die Einkaufstraßen der Stadt. Auf der Suche nach was auch immer. Da entdecke Sie ein Schuhgeschäft. Ging hinein und schaute sich die ausgestellten Schuhe an. Da fielen SIE ihr ins Auge. Diese Schuhe, diese sollten es sein. Anprobiert - passten sofort. Großartig. Der Preis leider auch, und die Farbe nicht wirklich Kombinationsfreundlich. Also wieder ins Regal und weiter durch den Laden. Am Ende doch wieder zurück zu DEN Schuhen. Ein letzter Blick, raus aus dem Laden. Nach Hause. Immer in Gedanken bei diesen Schuhen. Eine Woche später wieder in den Laden, die Gedanken an die Schuhe hören nicht auf. Und immer noch teuer, und immer noch in dieser doch etwas eigenwilligen Farbe. Also immer noch nicht gekauft. Wieder raus. Noch mal eine Woche später. Wieder in das Schuhgeschäft, diesmal mit dem Schwur - sollten sie jetzt noch da sein, dann gehören sie für immer mir. Und sie waren noch da... Hier also diese einen Schuhe, die einzigen die jemals drei Wochen lange meine Gedanken beherrschten:

Ach ja und ich werfe weiter an: Bibi
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